Montag, 5. März 2018

6.März, 17h Mahnwache, 18.15h Arbeitstreffen


wie jed. 1. Dienstag im Monat: öffentliche Mahnwache für Frieden+Gerechtigkeit, "Kleiner Prinz" (Großflecken). Anschließend internes Arbeitstreffen, Themen:


1. Friedenspolitische Großwetterlage
2. Rückblick FF - Aktivitäten seit dem letzten Treffen
3. Vorbereitung der Ostermärsche in Kiel und Jagel
4. Unterschriften sammeln für www.abruesten.jetzt
5. Leukefeld-Lesung „Syrien und kein Ende“ (15.03.)
6. Skandinavischer Aufruf:
   „Ostsee – Meer des Friedens“
7. Friedensgottesdienste 2018?
8. Friedenslabor zu Drewermann u. Krause
   (neuer Termin?)
9. Noch was?

Dienstag, 20. Februar 2018

Termin 21.2.18, 18.30h "Deadly Dust", Pumpe/KoKi Kiel


in Koop. mit attac+IPPNW Kiel (Int. Ärzte gg Atomkrieg...) zeigt das KoKi Kiel (Kommunale Kino) in der "Pumpe" den Film:

"DEADLY DUST– TODESSTAUB" (2007)

In der mit eigenen Mitteln finanzierten Dokumentation beschreibt der Regisseur Frieder Wagner seine Recherchen zum Thema, insbesondere auch die Erfahrungen des Mediziners Siegwart Horst Günther. Günther untersucht+beklagt seit 1991 den Gebrauch von abgereichertem Uran in Munition als Ursache des Golfkriegssyndroms und von Missbildungen. "Deadly Dust – Todesstaub" ist die wohl umfangreichste filmische Dokumentation über den Einsatz von Uranmunition und deren Folgen. Zum Teil floss sie auch in den Film "Kriegsversprechen" mit ein. Auf Todesstaub folgten zahlreiche Einladungen Wagners zu Vorträgen und Veröffentlichungen zum Thema Uranmunition. Dennoch hat Wagner seit seiner Dokumentation "Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra" keinen Auftrag mehr bekommen. Für "Todesstaub" findet sich bis heute kein Filmverleih. (wikipedia)

Mittwoch, 21.2.18, 18:30, Kommunales Kino
Haßstr. 3, 24103 Kiel, Tel: 0431-2007650

Anschließend Diskussion
mit Regisseur Frieder Wagner und Prof. Dr. med. K.-D. Kolenda, IPPNW

Montag, 5. Februar 2018

6.Feb.2018 17h Mahnwache +18.15h Arbeitstreffen

wie jed. 1. Dienstag im Monat: öffentliche Mahnwache für Frieden+Gerechtigkeit, "Kleiner Prinz" (Großflecken). Anschließend internes Arbeitstreffen, Themen:
1. Berichte von unseren Aktivitäten der letzten zwei Monate, u.a.:
(Weihnachtsanzeige, Pradetto-Vortrag über die NATO in Eutin, IALANA-Tagung „Krieg+Frieden in den Medien“ in Kassel (Flyer),  Bundesarbeitsausschuss des Kasseler Friedensratschlages...)
2. Vorbereitung unserer nächsten Aktionen+Projekte, u.a.:
(Unterschriftensammlung:  „Abrüsten statt aufrüsten“ , FF-NMS-Projekt „Gewalt in der Demokratie?“ im Rahmen von „Demokratie leben!", FF-NMS-Projekt "Mayors for Peace" im Rahmen von "Wir wollen Neumünster")

3. Termine
21.02. "Deadly Dust", Film  18.30h koki/Pumpe Kiel
mehr, Nachdenkseiten
17.03. - 4.Friedensratschlag Kiel:
"Krieg+Frieden in den Medien"
Ostermärsche:
30.03. Jagel 
31.03. Kiel + Lübeck
02.04. Hamburg
4. Friedenspolitische Großwetterlage
5. Verschiedenes

Sonntag, 4. Februar 2018

Petition: Kein Panzer-Deal mit der Türkei!

Angriff auf Afrin!
Bisher herrschte in der kurdischen Provinz Afrin im Norden Syriens Frieden, die Region war Zufluchtsort für Flüchtlinge. Jetzt bombardiert die Türkei und marschiert mit deutschen Leopard-2-Panzern ein. Und die Bundesregierung will weiter aufrüsten. Wir sagen: Stoppen Sie den Panzer-Deal mit Erdogan!

Jetzt unterschreiben: 

Sonntag, 28. Januar 2018

IALANA: "Krieg und Frieden in den Medien", Kassel

 
Insert alt text here Medienkritik gibt es seit langem. Mit der Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt hat sie drastisch zugenommen. Vor allem in den Sozialen Medien, der sogenannten ‚5. Gewalt', finden sich immer interessantere und tiefergehende Analysen. Dazu kommt das Kabarett — Gutes Kabarett war schon immer politisch, aber Max Uthoff und Claus von Wagner haben ‚Friedenskabarett' erfunden; eine neue Form von Pädagogik. Das will die Tagung präsentieren. Vor allem sollen die medienkritischen WissenschaftlerInnen und JournalistInnen zu Wort kommen: Kann man ein Leitbild ‚Friedensjournalismus', der Wahrheit verpflichtete und deeskalierende Berichterstattung etablieren?

Mit diesem Ziel wendet sich die Tagung an JournalistInnen, besonders auch an den journalistischen Nachwuchs und an die Friedensbewegung.
Programm

Samstag, 27. Januar 2018

10.02.2018 3vor12-Mahnwache in Jagel

Am 27.1.2018 trafen sich etwa 40 Antimilitaristinnen und Antimilitaristen zur Mahnwache vor dem Fliegerhorst Jagel.

Die Mahnwache begann mit einer Gedenkminute für die Opfer von Faschismus und Krieg, da vor 73 Jahren das Konzentrationslager Auschwitz befreit wurde.

Pastor Ingo Gutzmann hielt die Rede an Stelle seines leider erkrankten Kollegen Pastor Christoph Touché. Unter Bezug auf Bibelzitate erklärte er, das Gebot der Feindesliebe sei wesentlicher Bestandteil der Humanität.

Am 10. Februar 2018 nach der Mahnwache vor dem Fliegerhorst Jagel wird der Film „National Bird"  in der Pizzeria Sole Mio in Jagel gg 13.30h gezeigt. Er beschreibt kritisch den Drohnenkrieg aus der Sicht der Täter und Opfer.  Die Mahnwache dafür beginnt wie üblich wieder um 3vor12,11.57 Uhr. 

Freitag, 5. Januar 2018

Friedenskreis Eutin lädt ein: 12.01.18 Pradetto zur NATO

“Unter NATO-Mitgliedern gibt es keine Kriege. Die Allianz ist für ihre Mitglieder eine friedenssichernde Verteidigungsorganisation. Deren militärische Macht ist so groß, dass niemand einen Angriff auf sie wagt. Andererseits sind die meisten militärischen Interventionen in den vergangenen 20 Jahren in Drittländern von NATO-Mitgliedern durchgeführt worden.

 Nach dem Willen des neuen US-Präsidenten sollen alle Mitglieder ihre Verteidigungshausalte möglichst schnell auf mindestens 2 Prozent des BIP anheben - was für die Europäer eine annähernde Verdoppelung bedeuten würde. Wie sinnvoll ist das?”